DIE AUTORIN

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Janine Prediger, in den 90ern geboren, wuchs in einer Kleinstadt in Westfalen auf. Dort besuchte sie das örtliche Gymnasium und erlangte die Allgemeine Hochschulreife. Heute lebt sie mit ihrem Partner in München.

 

Seit der Schulzeit schreibt sie fantastische Geschichten, dabei legt sie besonderen Wert auf das Ausbauen einer eigenen Welt, eine spannende Handlung und die Erschaffung neuer Kreaturen. Tiefgang der Figuren sind ihr beim Schreiben genauso wichtig wie die realistische Darstellung von so mancher Unappetitlichkeit. In ihren Werken liegt oft eine Botschaft, die sich nicht immer auf den ersten Blick zeigt.

 

2014 veröffentlichte sie den Auftakt ihres insgesamt vier Teile umfassenden Gesamtwerks „Der Dämon von Naruel“ als Debüt im Bereich High-Fantasy.  

 

 



Neuste News:

16.07.18

+++AKTUELL IN SOMMERPAUSE+++

Hiermit verabschiede ich mich von euch in meine jährliche Sommerpause.

In den kommenden Wochen stehen bei mir große Veränderungen an:

Endlich kann ich aus München fortziehen. Wer mich kennt, weiß, dass ich niemals gern in dieser riesigen Stadt gelebt habe. Die Nähe zu den Bergen und das Weißbier werde ich vermissen, aber sonst nicht viel.

Nach fast sechs Jahren kann ich endlich wieder näher an meine alte Heimat ziehen. Es geht zurück nach Nordrhein-Westfalen, in eine kleine Stadt am Rande des Sauerlandes, wo ich hoffentlich wieder näher an der Natur leben kann.

Nach der Veröffentlichung von „Equinox“ im Juni werde ich mich bald einem neuen Buchprojekt widmen, das jedoch erst einmal erdacht werden will. Dafür eignet sich eine kreative Pause immer ganz gut.

Ich werde mich bis September aus dem Internet zurückziehen und nicht mehr erreichbar sein. Anfragen können gern gesendet werden, werden aber erst nach der Sommerpause beantwortet.

Ich hoffe, ihr verbringt einen schönen Sommer. 

Wir sehen uns im September!


Über mich und das Schreiben

Ich wurde mit dem frommen Namen Janine Prediger geboren und dieser klingt meiner Meinung nach viel zu lieb für das, was ich schreibe. Denn in meinen Werken geht es oft ziemlich blutig und brutal zu. Ponyhof-Fantasy, in der das Gute immer siegt, und am Ende alle Freunde und glücklich sind, ist mir persönlich zu langweilig und –so komisch das für einen Fantasy-Autor auch klingen mag– zu realitätsfern. Auch eine ausschweifende Liebesgeschichte, in welcher die Figuren in einem ewigen Tanz der Gefühle gefangen sind, gehört meinem Empfinden nach nicht zwangsläufig in einen guten Fantasy-Schmöker.

In meinen Geschichten lege ich den Fokus stattdessen auf Spannung, Epik, Weltentwurf und Tiefgang beziehungsweise Tragik der Figuren. Düstere, moralische Abgründe baue ich auch immer gern mit ein, um den Leser zum Nachdenken und Philosophieren zu animieren.

Ich selbst lasse mich gern in fremde Welten entführen, möchte in Büchern aufregende Abenteuer und spannende Reisen erleben, fremde Kreaturen, interessante Charaktere und mystische Legenden kennenlernen, und so wie ich lese, schreibe ich auch. 

 

Von Schema F und ausgiebigem Plotten und Konstruieren einer Handlung halte ich nicht viel. Selbstverständlich habe ich für die Storyline meiner Geschichten in der Regel einen groben Plan, aber die kleinen, feinen Details, Figurenentwicklungen und Wendungen offenbaren sich mir meistens erst während des Schreibens. Ich möchte meinen Figuren die Freiheit geben, aus der Situation heraus agieren und sich damit authentisch entfalten zu können, anstatt ihnen ein vorgefertigtes Konstrukt vorzusetzen, aus dem sie nicht ausbrechen können.

 

Persönlich lasse ich mir auch nur sehr ungern Werte und Regeln aufzwingen. Ich wage es, mich als Freigeist zu bezeichnen, der Mühe hat, sich bestehenden Normen anzupassen, dafür aber bei kreativen Aufgaben glänzen kann.

Ich tue meistens das, worauf ich Lust habe und merke oft, wie sehr meine Motivation und Produktivität unter dem „Du musst…“ –Zwang sinkt. Kreativität und Inspiration kann ich nicht wie eine Hochdruckpumpe aus mir herauspressen, sie muss von ganz alleine fließen, wie aus einem sanft dahinblubbernden Quellteich.

Damit diese Quelle in mir niemals versiegt, versuche ich viel zu reisen, um die unterschiedlichsten Eindrücke von Ländern, Kulturen und Menschen zu bekommen. Daraus kann ich viel Inspiration und Perspektiven gewinnen. Auch der Aufenthalt in der freien Natur, etwa beim Wandern, beflügelt meinen Geist und schafft Raum, um aus meinen Gedanken neue Welten zu erschaffen.

 

Wenn ich nicht gerade in der Natur Zuflucht vor dieser lauten Welt suche, verbringe ich meine Freizeit mit dem Basteln an den unterschiedlichsten Projekten. Ich heimwerke gern, gärtnere, backe oder zeichne Karten oder Szenerien meiner Geschichten. Sehr gern würde ich auch von mir behaupten, dass ich ein Instrument spielen kann. Aber leider bin ich nicht einmal fähig, auf einer Blockflöte einen geraden Ton zu erzeugen und gebe mich lieber dem beruhigendem Klang von Rock, Metal oder klassischer Musik hin, wenn in meinem Kopf mal wieder aufgeräumt werden muss.

 

Wenn ihr noch mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, folgt den Links am Seitenende, um zu Interviews, Artikeln und sonstigen Beiträgen zu gelangen.



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